FanComCast: Das ist das „Studio“

Wo aus Ideen fertige Podcastfolgen werden

Im Keller wird’s ernst: Im Home-Studio des FanComCast treffen gemütliche Atmosphäre und moderne Technik aufeinander. Hier entstehen aus Gesprächen, Ideen und manchmal auch spontanen Einfällen die fertigen Podcastfolgen.

Hochwertige Mikrofone sorgen dafür, dass Stimmen detailliert und natürlich eingefangen werden. Eine sorgfältig abgestimmte Raumakustik schafft dabei die Grundlage für klare, saubere und angenehm warme Aufnahmen.

Aber was steckt eigentlich hinter dem Sound des FanComCast?
Wir nehmen dich mit ins Studio und zeigen dir, wo und wie die Folgen des FanComCast entstehen.
Dann entdecke, was den FanComCast ausmacht und welche Geschichten und Produktionen hinter dem Podcast stecken.


Die Mikrofone – RØDE PodMic + WS14 Pop Filter

https://rode.com/de-de/products/podmic
https://rode.com/de-de/products/ws14

  • Mikrofone: 4 × RODE PodMic – dynamische Broadcast-Mikrofone mit robustem Metallgehäuse und integriertem Pop-Schutz, die sich besonders für Sprache eignen.
  • Zubehör: 4 × RODE WS14 Popfilter – externe Pop-Schutzlösungen, die zusätzlich zu den internen Windschutzgittern der PodMics für saubere Aufnahmen sorgen.

Die Steuerung dahinter – RØDE Caster Pro II

https://rode.com/de-de/products/rodecaster-pro-ii

  • Mischpult/Recorder: RODECaster Pro 2 – ein kompaktes, podcast-optimiertes Interface mit integrierten Effekten, Sound-Pads und direkter Aufnahme auf SD-Karte.

Die Sounds und die Musik – Professionelle Technik dahinter.

Die Sounds für den Podcast entstehen (natürlich in der Freizeit) nicht im Homestudio, sondern im (eigenen) deutlich größeren aber gewerblichen Tonstudio. Hier werkeln in erster Linie die Saskia und die Sarah fleißig mit professioneller Hardware und erzeugen so die Sound- und Klangeffekte für den Podcast. In diesen Räumlichkeiten wird in der Regel übrigens auch der finale Schnitt gemacht. Nur die zeitaufwändigen Sprachaufnamern erfolgen in der gemütlichen Keller-„Kabine“ daheim.

  • Neben Softwarelösungen u.A.: Der legendäre „microKorg2“.

Lust auf mehr Infos? Dann gibt es hier mehr davon …

 


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